CALL FOR PAPERS: „Kann Universalität spezifisch sein?“

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Im Rahmen des „Projekt Bauhaus“ suchen wir für die geplante ARCH+ Ausgabe „Projekt Bauhaus 2“ nach Beiträgen in Form von Studien, kritischen Essays, Projekten, Realisierungen und Designs zum Thema „Kann Universalität spezifisch sein?“ .

Folgende Fragestellungen können als Ausgangspunkt dienen:

– Wie kann globale Universalität mit lokaler Spezifität verbunden werden?

– Sind nur Werte universell, aber das Konkrete spezifisch?

– Co-produziert das lokal Spezifische das Universelle?

– Wie können die universellen Rechte auf Wohnung, auf Stadt und auf Welt in Vielfalt realisiert werden?

– Was bewirkt die Migration von Gestaltung?

– Worin unterscheiden sich die multiplen Modernen, und worin liegt ihr gemeinsamer Kern?

– Oder ist Universalität eine Konzeption des „Westens“ und ihrem Wesen nach hegemonial?

– Was bewirkt die globale Verbreitung westlich geprägter Wissenschaften und Techniken kulturell?

DEADLINE verlängert: 19. DEZEMBER 2016

Download des CALL

Lesen Sie die Jahresfrage 2016: „Kann Universalität spezifisch sein?“

Bitte reichen Sie Ihren Abstract als PDF (max. 5000 Zeichen) per Email ein: coop{at}projekt-bauhaus.de

Autorinnen und Autoren, deren Beiträge für die Veröffentlichung in ARCH+ ausgewählt werden, werden benachrichtigt und haben ein ausreichendes Zeitfenster, um ihren Beitrag in Absprache mit dem Team von „Projekt Bauhaus“ fertigzustellen.

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